Biographie von Manfred Eichhorn

 

 

 

          

 

geboren am 12.1.1951 in Ulm. Nach einer Buchhandelslehre selbständiger Buchhändler, Autor, Galerist und Kleinverleger. Von 1974- 1985 Veranstalter der Ulmer Literaturtage.

1973 erste Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften,

1974 erster Lyrikband „Illusion der Gräser“

In den achtziger Jahren folgt ein weiterer Lyrikband „Liebesgedichte“, sowie Märchen und Erzählungen. Für die Erzählung „Die Reise endet am Anfang des Tages“ wurde er mit dem Erzählerpreis des Bertelsmann Buchclubs ausgezeichnet.

1993 erstes Kinderbuch: „Dieses Pferd und kein anderes“.

Dem folgten im Laufe des Jahrzehnts zehn weitere Kinderbücher, sowie der Jugendroman „Das Feuer von Frankenhofen“ über den Bauernkrieg 1525.

Parallel dazu verfasste Manfred Eichhorn mehrere Mundartstücke.

Das schwäbische Paradies und Der Tod im Birnbaum, wurden neben Bühneninszenierungen auch auf vielen Freilichtbühnen aufgeführt,

Das Schwäbische Paradies zudem fürs Fernsehen bearbeitet.

1995 erschien die Mundart-Versdichtung Die schwäbische Weihnacht und avancierte auf Anhieb zum Klassiker der Weihnachtsliteratur.

Mit Walter Schultheiß als Sprecher und dem Kirchenchor Honau, gehörte die Schwäbische Weihnacht über einige Jahre hinweg zum Adventsprogramm des Fernsehsenders SWR. Mit dem Schwäbische Nikolaus und der Schwäbischen Passion, wurde die Trilogie der Versdichtungen vollständig.

Das neue Jahrtausend begann mit dem Heimatroman: Der Weg auf dem Seil

Im Herbst 2002. Erschien unter dem Titel Hennadäpper – oder als die Wachter Hedwig den Regenwurm schluckte, der erste Teil seiner schwäbischen Kindheitsgeschichten, denen 2003 mit Die Zukunft war schön und 2004 mit Kaffee mein Leben, Teil 2 und 3 folgten.

Nach schwäbischen Haikus: Jemand klopft an mei Herz, 2006, begann 2008 Eichhorns Krimiphase um den Kommissar Klaus Lott.

Frei zum Schuss 2008, Die Maske der Moretta 2010, Wolfnächte 2012 In der Asche schläft die Glut 2014. In dieser Zeit entstanden auch die Zeitzeugnisse, mit denen Eichhorn an seine Heimatstadt erinnert: „Wenn’s vom Münster zwölfe schlägt, Aufgewachsen in Ulm in den40er und 50er Jahren / Aufgewachsen in Ulm in den 60er und 70er Jahren

Der Autor lebt auf einem Bauernhof nahe seiner Geburtsstadt.