Alles Theater
alles von Manfred Eichhorn

 

Theaterstücke:

Onda Dronder
Ein Mundartstück von Manfred Eichhorn
frei nach Carl Sternheims bürgerlichem Lustspiel "Die Hose"

Matthäi am letzen
Ein Mundartstück von Manfred Eichhorn

Johann Meyerhofer - oder die Einführung der Hausnummern
Eine Bauernkomödie
(Deutscher Theaterverlag, Weinheim)

Das Schwäbische Paradies
Ein Mundartstück nach Motiven von Franz von Kobell und
Kurt Wilhelm "Die Gschicht vom Brandner Kaspar"
(Das Buch ist im Silberburg Verlag erschienen/
Aufführungsrechte beim Deutschen Theaterverlag)

Der Tod im Birnbaum oder Drei Wünsche hast du frei
Ein Volksstück nach einem französischen Märchen
(Deutscher Theaterverlag, Weinheim)

Die Heldenreise
Ein schwäbisches Märchen für Erwachsene
(Deutscher Theaterverlag, Weinheim)

Schwäbische Weihnachtsgeister
Ein Mundartstück nach Charles Dickens berühmtester
Weihnachtsgeschichte
(erschienen im Silberburg Verlag)

Bauraopfer
Ein schwäbisches Mundartstück
(erschienen im Silberburg Verlag)

Einakter:

Umsonschd isch dr Dod
Unerwarteter Besuch
Letzte Worte

(erschienen im Silberburg Verlag)

Sketsche:

Versprecha ond versprocha
Neunzehn Schwäbische Sketsche, Miniaturen und Einakter
(erschienen im Silberburg Verlag)

Sperrsitz mit Programm
Neunzehn Schwäbische Sketsche
(erschienen im Silberburg Verlag)

Pressestimmen:

"..wenn Manfred Eichhorn versucht hat, am Beispiel eines Dorfpanoptikums eine authentische schwäbische Mundartkomödie zu schreiben, so ist ihm dies unter anderem deshalb gelungen, weil er die symbolische Aussagekraft des historisch Verbürgten entdeckte und im besten Stil einer Bauernkomödie vermittelte.."
(Die Südwestpresse über: Johann Meyerhofer - ode die Einführung der Hausnummern)

"Der Tod schwätzt schwäbisch! Die Geschichte vom bayerischen Brandnder Kasper, der ins Paradies schauen will, hat Manfred Eichhorn mit viel Geschick und neuen originellen Einfällen ins Schwäbische transferiert".
(Die Stuttgarter Zeitung über: "Das Schwäbische Paradies")

"Mundartdichtung muß sich nicht zwangsläufig auf Klamauk und dumme Witze beschränken. Ihre eigentlichen Wurzeln liegen im Volksstück, das durchaus derb sein darf, aber eben auch einen literarischen Subtext haben muß. Die "Heldenreise", das neueste Stück von Manfred Eichhorn bezieht sich deutlich auf diese Wurzeln..."
(Otfried Käppeler über die "Heldenreise")

"Das Eichhorn`sche steht für ein anderes Amateur-Theater, fern der Lustspiele aus dem Klischee-Versatzbaukasten - es ist ein Theater mit Tiefgang und von großer Vergnüglichkeit zugleich."
(Thomas Vogel, Schwäbische Zeitung, über: "Umsonschd isch dr Dod")

"Geboten werden kernige, lebensechte Figuren, die direkt aus dem Nachbardorf stammen könnten. Man kann sie sich auf Anhieb bühnen- wirksam vorstellen, wobei die allegorische Kraft der Geschichte locker in die Gegenwart mit ihrer erneuerten kapitalistischen Herzlosigkeit hineinleuchtet. Die Form hat Eichhorn souverän im Griff, den Text gestaltet er mit fast beiläufiger Leichtigkeit: Dieses Stück ist auch ein Lesevergnügen, seine Botschaft zeitlos."
(Georg Linsenmann in der Schwäbischen Zeitung über: "Schwäbische Weihnachtsgeister")

"Dieser pointensichere, bissige Humor lebt nicht zuletzt aus der Sprache. Eichhorn schöpft aus dem Dialekt und dessen bildhaften Qualitäten. Ein Fitzgerald Kusz des Schwäbischen!"
(Georg Linsenmann in der Schwäbischen Zeitung über: "Bauraopfer"